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	<title>Comments on: Restaurant Aargauerhof &#8211; Ein bisschen Schweiz an der Langstrasse</title>
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		<title>By: Etta</title>
		<link>http://harrysding.ch/2009/11/13/aargauerhof/#comment-308</link>
		<dc:creator>Etta</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 21:40:49 +0000</pubDate>
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		<description>Zürich&#039;s Gastronomie und Nachleben gehört zu den aufregendsten Trüffelpartien Europas.
Gäbe es jedoch EINEN einzigen Ort auf dieser herrlich runden Welt, den ich noch einmal meinen ärgsten Feind zumuten würde, lauten die Koordinaten schlicht AARGAUERHOF, ZURICH.
Noch nie, in meinem ganzen Leben, wurde ich als Gast derart unfreundlich, abweisend und widerwärtig behandelt. Den Kellner, den ich – höflich frierend - nach einem Glas Merlot, Féchy, oder andernfalls nach der Weinkarte fragte, sah mich nur angewidert an und schmiss die Karte rotzend weg. „habe ich Sie geärgert, oder behandeln Sie alle Ihre Gäste so unglaublich unhöflich?“, fragte ich den Chef de Service kurz danach – und, unter diesen verschärft lauschig anmutenden Umständen, fand ich mich rückblickend so richtig mächtig mutig. War dabei sogar ganz unerschrocken auf so manche Antwort vorbereitet, nur; niemals auf diese:
„Ja“.
Wow. Sprachlos. Ich. 
Ich schäme mich zutiefst. Für diesen Schandfleck in Zürich. Als Zürcherin.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zürich&#8217;s Gastronomie und Nachleben gehört zu den aufregendsten Trüffelpartien Europas.<br />
Gäbe es jedoch EINEN einzigen Ort auf dieser herrlich runden Welt, den ich noch einmal meinen ärgsten Feind zumuten würde, lauten die Koordinaten schlicht AARGAUERHOF, ZURICH.<br />
Noch nie, in meinem ganzen Leben, wurde ich als Gast derart unfreundlich, abweisend und widerwärtig behandelt. Den Kellner, den ich – höflich frierend &#8211; nach einem Glas Merlot, Féchy, oder andernfalls nach der Weinkarte fragte, sah mich nur angewidert an und schmiss die Karte rotzend weg. „habe ich Sie geärgert, oder behandeln Sie alle Ihre Gäste so unglaublich unhöflich?“, fragte ich den Chef de Service kurz danach – und, unter diesen verschärft lauschig anmutenden Umständen, fand ich mich rückblickend so richtig mächtig mutig. War dabei sogar ganz unerschrocken auf so manche Antwort vorbereitet, nur; niemals auf diese:<br />
„Ja“.<br />
Wow. Sprachlos. Ich.<br />
Ich schäme mich zutiefst. Für diesen Schandfleck in Zürich. Als Zürcherin.</p>
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