Friday September 10th 2010
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Brasserie Schiller (NZZ). Ja. Nein. Vielleicht. Ich weiss es nicht.

Setting
Vor einigen Monaten haben wir hier den Bericht zur Goethe-Bar veröffentlicht (hier gehts zum Artikel). Wie sich Schiller und Goethe im richtigen Leben kannten, gibt es auch hier eine direkte Verbindung zwischen den beiden. Und zwar in Form einer Türe, die von der Goethe-Bar in die Brasserie Schiller führt. Kurz und knackig ausgedrückt: Goethe stellt die Bar, Schiller die Brasserie.

Karte
Der Name ist Programm. So gibt es hier erwartungsgemäss typische Brasserie Spezialitäten wie Austern, Moules und Frittes, Fisch und auch Fleischgerichte. Einfach ein bisschen moderner und weniger währschaft als in traditionellen Brasserien.

Bedienung
Zögern. Was soll man schreiben? Gut? Schlecht? Mittelmass? Wir wissen es nicht wirklich. Fazit: Von allem ein wenig, von nichts sehr viel.

Preis
Ziemlich teuer, aber dennoch der privilegierten Location angepasst. Wir hatten 2 x henniez, 1 x Martini dry, 2 x Vorspeise (Teller mit rohem Fisch / Ziegenkäse), 1 x grosse Portion Moules, 1 x Loup de mer, 1 x Beilage (Spinat), 3 dl. Sancerre, 1 x Gratin de Figues zum Dessert und noch 1 x Tee und 1 x Espresso = 195.30 Franken.

Harrys Tipp
Unser Besuch war nicht wirklich ein Highlight. Der Service ging gerade noch. Wobei man auch hier bei dem stolzen Preis von 195.30 Franken mehr erwarten würde. Die Moules allerdings waren trocken (verkocht?), die Pommes allumettes schmeckten abgestanden und waren etwas matschig. Der Loup de mer selbst war in Ordnung, die dicke Marinade auf der Haut allerdings beinahe ungeniessbar (ist allerdings Geschmacksache). Dafür war das Dessert gut.

Adresse
Brasserie Schiller
Goethestrasse 10
8001 Zürich
Tel. 044 222 20 30
www.brasserie-schiller.ch

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